KFZ-Kennzeichen
KFZ-Kennzeichen der Bundesrepublik Deutschland

Ahnenforschung
Ahnenforschung oder auch Genealogie genannt
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Computerviren

Ein Computervirus ist eine nichtselbstständige Programmroutine, die sich selbst reproduziert, indem sie sich an andere Computerprogramme oder Bereiche des Betriebssystems anhängt. Einmal gestartet, nimmt sie vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen an selbigen vor. Computerviren beeinträchtigen die Computersicherheit und zählen zur Malware.

Umgangssprachlich wird der Begriff Computervirus auch für Computerwürmer und Trojanische Pferde benutzt.

Arbeitsweise

Die Idee zu Computerviren leitete sich von dem biologischen Vorbild der Viren ab und gab ihnen ihren Namen. Wie sein biologisches Vorbild benutzt ein Computervirus die Resourcen seines Wirtes und nimmt dabei keine allzugroße Rücksicht auf dessen Wohlergehen. Auch er vermehrt sich unkontrolliert und exponentiell. Dadurch, und durch explizit vom Virenautor eingebaute Schadfunktionen, kommt es bei Infektion eines Computers häufig zur Veränderung oder Verlust von Daten und Programmen und zu Störungen des regulären Betriebs.

Ein Computervirus benötigt zur Infektion eines Rechners eine Netzwerkverbindung oder ein Speichermedium, durch das oder auf dem er auf diesen gelangt. Viele Viren sind sehr einfach aufgebaut, die meisten Viren benötigen eine explizite Interaktion des Benutzters, um einen Computer zu infizieren, ein Extremfall sind die aktuellen Handyviren, die sich nicht verbreiten könnten, wenn sie nicht von Benutzern eigens installiert würden. Diese Viren verlassen sich darauf, Sicherheitslücken beim Benutzer zu finden, wie es I Love You in großem Stil vorgeführt hat.





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